Schon wieder Kükenfotos…!

Für die einen langweilig, für die anderen heiß ersehnt. Aber ich bin gerade selber so begeistert von meinen kleinen Zwergen, dass ich gar nicht anders kann, als euch hier immer wieder mit Bildern versorgen. In meinem direkten Umfeld will das ja schon lange niemand mehr sehen! 😀

Gestern aus Zeitmangel nur mal kurz reinfotografiert in die Kiste, um zu sehen, ob alles in Ordnung ist. Und dabei auch noch Glück gehabt: Das Füßchen des kleinsten Kükens war zu sehen, so dass auch gleich klar war, der Ring ist wirklich dran geblieben. Nun muss ich mir glaube ich wirklich keine Sorgen mehr machen! Doch hier das Foto:

Küken40Witzig auch das große Küken, wie es hochguckt! Schon richtig neugierig! Heute morgen bot sich mir dann dieses Bild:

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Schon wieder das beringte Füßchen zu sehen, gut! Aber oh weh, wie liegt das Kleine denn da? Ein Grund, sich Sorgen zu machen? Nochmal ein Foto, zur Kontrolle:

Küken43Sieht irgendwie auch nicht besser aus! War das Kleine nur herumgepurzelt, oder war ihm gar etwas zugestoßen? Die zwei Großen dagegen sehen munter aus, bekommen Federchen, scheinen fit und nicht besorgniserregend. Nachdem Sally dann aus dem Kasten doch noch rausgegangen ist, hatte ich die Möglichkeit, die drei noch mal aus der Nähe anzugucken, und kann Entwarnung geben: Das Kleine war tatsächlich nur blöd da gelegen, ihm geht es ebenfalls bestens! Vielleicht fühlt es sich verpflichtet, mir immer sein beringtes Füßchen herzustrecken, und macht deshalb solche Verrenkungen. Hier das Kleine nochmal aus der Nähe:

Küken48Noch ein richtiger Zombie, so ohne Federn. Mehr Reptil als Vogel, aber gut gefüttert und völlig in Ordnung! Und die beiden größeren werden so langsam richtig hübsch:

Küken46Dies ist unser mittleres Spätzchen, und gleich sehen wir auch noch das Große:

küken51Ich nehme die drei nur für einige wenige Minuten aus dem Nistkasten, geschwind gucken, ob alles ok ist, ein bisschen gut zureden dabei, Foto machen und zurück. Denke aber, dass sie so trotzdem die Möglichkeit haben, sich von Klein an ein bisschen an mich bzw. an Menschen und Hände allgemein, zu gewöhnen. So dass die Kleinen auch später mal hoffentlich nicht allzu scheu sein werden. Sie haben ja auch tolle Vorbilder, ihre Eltern, die zwar nicht handzahm, aber doch sehr ruhig und gelassen mir gegenüber sind.