Winterfütterung der Wildvögel

Heute möchte ich zur Abwechlsung mal keinen Beitrag über Krummschnäbel schreiben, sondern über unsere heimischen Spitzschnäbel.

Bei uns ums Haus herum leben viele Spatzen, Blaumeisen, Amseln, Rotkehlchen, Rotschwänzchen, Buchfinken, Distelfinken, Stare, und ab und zu bekommt man auch mal etwas ganz seltenes zu sehen, so im vergangenen Winter einen Tannenhäher.

Für die „Versorgung“ der Wildvögel bin nicht ich zuständig, das übernimmt bei uns mein Mann. Allerdings, wie man auch auf den Fotos sehen kann, habe ich durchaus auch noch Hagebutten und Apfelbeeren hängen lassen, auch ein paar Ebereschenbeeren hängen noch. Beim Nachbarn gibt es sogar noch ein paar Äpfel auf den Bäumen!

Winterfütterung5Foto: Blaumeise am Meisenknödel

Zusätzlich zu den hängen gebliebenen Früchten versorgt mein Mann die Wildvögel immer noch mit Meisenknödeln, Erdnüssen und ähnlichen fetthaltigen Leckereien, die ihnen Energie für die kalte Jahreszeit geben sollen. Wie man auf den Fotos sehen kann, wird dies auch gut angenommen:

Winterfütterung1Winterfütterung2Die Meinungen gehen ja auseinander, ob man Wildvögel das ganze Jahr über füttern sollte. Meiner Meinung nach ist das bei uns hier im ländlichen Raum nicht erforderlich, die Zoogeschäfte und Futterhändler sehen das natürlich anders ;-). Wobei im städtischen Bereich, in den „Betonwüsten“ eine ganzjährige Fütterung natürlich schon Sinn machen kann.

Wir halten es so, dass wir spätestens wenn Schnee liegt mit der Winterfütterung beginnen. Und es ist, direkt vor unserem Esszimmerfenster, auch jedes Jahr sehr interessant zu beobachten, wer sich alles in unseren Garten locken lässt. Zudem ist es dann auch noch „Katzenkino“:

Winterfütterung6

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