Papageien und Hunde

Zur Abwechslung heute mal ein Hundefoto:

Dies ist unsere Samojedenhündin. Und auf dem nächsten Foto unsere Eurasierhündin:

Schon auch süß, gell?

Hunde und Papageien, wie verträgt sich das?

Bei uns ist es so, dass die Papageien das Dachgeschoss bewohnen. Es geht eine Steiltreppe nach oben, unzugänglich durch eine Falltüre für Hunde und Katzen. Von daher kommen Hund und Papageien bzw. Katze und Papageien bei uns nicht miteinander in Berührung. Das ist ideal, so kann nichts passieren. Generell ist es so, dass Hunde an andere Haustiere so gewöhnt werden können, dass sie diese als Familienmitglieder akzeptieren. So gibt es Hunde, die zu Hause neben dem Zwergkaninchen schlafen, während sie draußen beim Spaziergang die wilden Hasen jagen. Genauso gibt es Hunde, die die Papageien als Familienmitglieder anerkennen und keine Anstalten machen, diesen gefährlich zu werden. Wobei ein Papagei sich mit seinem Schnabel schon auch so gegen einen Hund zur Wehr setzen kann, dass dieser erstmal die Nase voll hat.

Dennoch sollte man Hund und Papagei niemals miteinander alleine lassen! Auch wenn man meint, sie würden in friedlicher Koexistenz leben! Das Risiko ist einfach zu groß, dass doch etwas passieren könnte. Also lieber Vorsicht walten lassen!

Auch ist es für Papageien als Fluchttiere nicht unbedingt angenehm, in unmittelbarer Nähe von Hund oder Katze zu leben. Besonders wenn sie an diese Haustiere nicht gewöhnt sind, stellt dies unter Umständen einen großen Stress dar. Mit der Zeit können sich die Vögel an solche Mitbewohner schon gewöhnen, dies sollte aber langsam angegangen werden. Eines Tages kann es dann durchaus so sein, dass die Vögel den Hunden auf der Nase herumtanzen!

Aber wie gesagt, auch das bitte nur unter Aufsicht!

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