Eifutter

Nun wollen wir uns heute wieder einem appetitlicheren Thema zuwenden, dem Futter. Bei meinen Papageien gab es heute Eifutter:

Dieses mische ich selber zusammen aus einem handelsüblichen trockenen Eifutter, geriebenem Apfel und geriebener Karotte. Das duftet auch für menschliche Nasen richtig lecker! Meine Papageien bekommen  dieses Eifutter einmal in der Woche. Es dient dazu, ihnen tierisches Protein zuzuführen, was sie in geringen Mengen benötigen. Außerdem sollen sie ein solches Weichfutter gewöhnt sein, damit sie, falls sie sich mal fortpflanzen sollten, ein solches Futter, welches als wertvolles Aufzuchtfutter dienen kann, auch annehmen. Es macht keinen Sinn, den Vögeln erst wenn die Küken da sind, ein solches Weichfutter anzubieten, da sie doch in starkem Maße Gewohnheitstiere sind und dann möglicherweise das Futter nicht akzeptieren werden.

Zu beachten ist, dass durch gehaltvolles Futter der Bruttrieb ausgelöst werden kann. Darauf lege ich es momentan nicht an, daher gibt es nur einmal in der Woche Eifutter. In einigen Wochen jedoch, wenn die beiden drei Jahre alt sein werden, in meinen Augen ein gutes Alter für eine erste Brut, werde ich die „Dosis erhöhen“, um sie zu einer Brut zu animieren. Ihr könnt dann hier im Blog nachlesen, ob es klappt! 🙂

Eifutter kann man im Übrigen auch aus hartgekochtem Ei und Zwieback selber herstellen, dann muss man nicht auf ein Fertigprodukt zurückgreifen.Hierzu zerdrückt man das hartgekochte Ei mit einer Gabel, reibt den Zwieback in feine Brösel und vermengt das Ganze zu einer krümeligen Mischung. Vorm „Servieren“ kann man dann noch frisch geriebenen Apfel und Karotte hinzufügen.

 

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