Der Volierenboden im Vogelzimmer

So ungefähr alles, was die Vögel zur Verfügung haben, zeigt sich am Volierenboden. Hier ein Beispiel, die gestern gezeigten Lehmsteine hinterlassen Lehm:

Volierenboden LehmAngebotene Tannenzweige hinterlassen Tannen-Schredder:

Tannennadel“einstreu”Und auch die Gräser, wie kürzlich schon gezeigt, bleiben nicht ohne Spuren:

Knaulgras3Ist ja auch nicht weiter schlimm, das Meiste ist schnell weggefegt.

Ein bisschen weniger schön sind Obst- oder Gemüsereste, auf dem Foto unten handelt es sich um  roten Paprika:Boden

Das ist dann schon mal klebrig oder hinterlässt Flecken. Besonders im Sommer, wenn die Fruchtfliegen Saison haben, muss man ganz schön dahinterher sein, dass man Reste schnell wegputzt, um einer Ungezieferplage nicht Vorschub zu leisten.

Mein Volierenboden, er sieht zwar nach Holzparkett aus, ist jedoch aus Kunststoff und von daher leicht zu reinigen und gegebenenfalls zu desinfizieren. An den Plätzen, wo die Vögel regelmäßig darüber sitzen, lege ich Zeitungspapier aus, so dass durch ein Austauschen des Papiers schnell sauber ist. Sand- oder Späneeinstreu benutze ich gar nicht, da mir das zu sehr staubt. Vogelgrit biete ich für die Vögel in einer extra Schale an, zudem hängen einige Mineralsteine aus.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, bei Zimmervolieren oder in einem Vogelzimmer das Problem Volierenboden zu lösen. Abhängig sicherlich auch davon, ob sich die Vögel auch am Boden aufhalten oder nicht. Meine Mohrenkopfpapageien gehen so gut wie nie auf den Boden. Somit muss dieser nicht vorrangig wohnlich, sondern kann durchaus praktisch gestaltet sein. Wobei die heute verwendete Druckerschwärze für die Vögel ungiftig und somit ungefährlich ist. Ein Auslegen mit Zeitungspapier ist somit generell kein Problem und eine saubere Sache. Und sicherlich eine der preisgünstigsten Lösungen.

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