Endlich wieder frische Luft!

Nun, wo die Temperaturen endlich, endlich wieder ein bisschen hoch gegangen sind, bekommen meine Papageien auch wieder ihre tägliche Dosis frische Luft. Solange es kühl ist, lasse ich das Fenster zu, aus Angst, dass die beiden einen Zug bekommen, vor allem jetzt im Frühjahr, wo sie nicht daran gewöhnt sind. Im Herbst sieht es wieder anders aus, da werden sie ja langsam an kühlere Temperaturen gewöhnt. Auch wenn das Fenster geschlossen ist, findet ein Luftaustausch bei den Papageien über die andere Seite des Vogelzimmers statt, welches nach unten hin mit einer vergitterten Falltüre vom restlichen Haus abgetrennt ist. Wenn zusätzlich das Fenster offen ist, zieht es dann halt schnell.

Das Fenster ist für die Papageien nicht direkt zugänglich, der Volierendraht verhindert den Zugang.

am fensterHier sehen wir beide Papageien am Gitter sitzen, dahinter ist das Fenster auf „Kipp“ gestellt. Die Papageien können nicht hin und können somit auch nicht entfliegen.

Bei dem Volierenelement, auf dem die Vögel sitzen, handelt es sich um eine Türe, durch welche ich zu dem Fenster gelangen kann, z.B. zum Öffnen und Schließen. Auch wenn die Vögel durch die Türe witschen würden, könnten sie mir nicht abhauen, denn das Fenster selber ist auch nochmal mit einer Sicherung durch Volierendraht geschützt:

Fenster Gitter1So kann nichts passieren, und die Vögel können sich in den Sommermonaten über Frischluft freuen. Wenn die Temperaturen auch nachts nicht unter 12 – 15 ° abfallen, bleibt das Fenster rund um die Uhr so auf Spalt geöffnet. Der Luftbefeuchter, der über die Wintermonate im Einsatz ist, bleibt dann aus.

Ich träume allerdings immer noch davon, den Tieren einen Sonnenplatz zu schaffen, wo sie sich ohne trennende Glasscheibe besonnen lassen können. Irgendwie fehlt mir aber immer noch die zündende Idee, wie das an unserem Haus am geschicktesten umzusetzen ist. Aber ich bin optimistisch, dass mir dazu noch was Gutes einfällt!

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